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Kommentare

  • Betreff
    Klick - Die Foto AG
    Datum
    10.5.2012, 17:47 Uhr
    Autor
    Ursula Kroon
    Text
    Die Foto AG übt nicht nur in den Räumen der KVHS, sondern trifft sich auch in Workshops, die Frank Kretzmer organisiert. Dabei bieten sich hervorragende Möglichkeiten, sich auszuprobieren und voneinander in entspannter Atmosphäre zu lernen.
    An dieser Stelle sende ich einmal einen herzlichen Dank an Frank!
  • Betreff
    Kaminofen anfeuern
    Datum
    2.2.2012, 16:46 Uhr
    Autor
    Ursula Kroon
    Text
    Herr Streißel,
    vielen Dank für Ihren Tipp. Ich hatte genau das Problem beim Anfeuern und habe festgestellt, dass Ihre Methode sehr gut funktioniert!
    Gruß, Ursula Kroon
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  • Betreff
    3.9. Sommerfest
    Datum
    14.8.2011, 19:14 Uhr
    Autor
    Ursula Kroon
    Text
    Das hört sich toll und gemeinnützig an. Ich wünsche allen gutes Wetter, damit viel Geld für den Turnhallenboden zusammenkommt. Eurer Engagement ist beispielhaft!
    LG, Ursula Kroon
    Weiterlesen
  • Betreff
    Musik - Sprache der Welt
    Datum
    27.7.2011, 9:42 Uhr
    Autor
    Ursula Kroon
    Text
    Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Norwegen und der aufkeimenden Diskussion um die Einwanderungspolitik einzelner europäischer Staaten, finde ich es wichtig, dass auch Künstlern anderer Länder, die sich in unser städtisches Leben einbringen,die Möglichkeit haben, sich mit ihrem Werk darzustellen. Der in Westerstede lebende Künstler Rodi Khalil hat für die Wohnungsbaugesellschaft das Mosaik "Die Pferde" von Georg Schmidt-Westerstede in zehnmonatiger Kleinstarbeit wiederhergestellt, nachdem es bei Renovierungsarbeiten zerstört wurde. Für uns alle sichtbar ist es nun am Gebäude des Amtsgerichts zu sehen.
    Seine nun ausgestellten Werke in der Ammerlandklinik ermöglichen uns einen Einblick in eine andere Kultur und kann unser Verständnis für diese Kultur verbessern. Schön, dass Frau Haus darauf aufmerksam gemacht hat.
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Fotoalben


Forenbeiträge

  • Geschrieben am 16.6.2012 um 10.50 Uhr
    Geschrieben in Grenzen des Wachstums
    Schon im Studium an der Universität Oldenburg, bei Prof. Dr. Dr. Hans Kaminski, vor ca. 15 Jahren, war offenkundig, dass Wachstum auch immer an seine Grenzen stößt und wir darüber nachdenken müssen, was sich dann in unseren Wirtschaftsabläufen und -bedingungen ändert. Also wie gehen wir als Bürger damit um, dass sich die "Großwetterlage" ändert? Betrifft es uns überhaupt? Was können wir als einzelne Personen überhaupt bewirken. Gestern Abend kamen auf Einladung der oldenburger-einergie-genossenschaft eG interessierte Bürgerinnen und Bürger im Kulturzentrum PFL zusammen, um sich darüber zu informieren, wie bürgerschaftliches Engagement "Berge versetzen" kann. Hintergrund ist, dass die Konzessionsverträge mit den Netzbetreibern auslaufen und über neue Betreibermodelle nachgedacht und schließlich entschieden wird. Die olegeno hat das Ziel, mit ihre Genossenschaft eine Redmokratisierung einzuleiten. Möglichst viele Bürger sollen als Genossen an den Aktivitäten der Netzbetreiber mitbestimmen. So sollen die Kosten gesenkt und Ressourcen gespart werden. Durch die persönliche Beteiligung solle dem häufig als maßlos empfundenen Gewinnstreben Einhalt geboten werden. Wirksam kann die Genossenschaft aber nur wirken und verhandeln, wenn viele Bürger einen Anteil kaufen, denn mit einem Anteil haben sie schon ein Stimmrecht. Eine gute Idee, bundesweit gibt es schon vergleichbare Aktivitäten wie z.B. in Berlin. Auch dort wurde eine Genossenschaft gegründet, die beabsichtigt, das Beliner Netz zu kaufen, um Einfluss auf die Energiewirtschaft zu nehmen und die Weichen für die Zukunft nicht mit gewinnmaximalem Streben zu stellen, sondern im Sinne der Region und der Bürger - und mit ihnen, zu entscheiden. Im Ammerland gibt es derzeit zwei kleinere Bürgergenossenschaften, die sich für alternative Energien einsetzen. Auch dieses Engagement trägt zu einem Umdenken bei. Denn wir Bürger ärgern uns häufig über die Verletzung des Umweltschutzes, die Preissteigerungen, die Verwendung der Gewinne der Energieunternehmen und über vieles mehr. Genossenschaften könnten genausogut im Bereich der Versorgung älterer Menschen in sogenannten Quartieren gegründet und betrieben werden. Hier sind klevere Ideen für die Zukunft gefragt, da es immer mehr ältere Mitmenschen gibt, die von wenigen jungen Menschen versorgt werden müssen. Der demografische Wandel erfordert eine Redemokratisierung und ein verstärktes Umdenken. Wachstum muss in den Köpfen der Bürger und Bürgerinnen entstehen, nicht auf den Konten weniger Großunternehmen, die sicherlich auf einen Teil ihres Gewinnes in wichtige kommunale Projekte stecken. Die Entscheidung darüber, sollten aber auch wieder viele Bürger und Bürgerinnen haben. Im Jahr der Genossenschaften ist es wichtig, dass Jedermann nun seinen Anfang findet.

    Geändert am 16.6.2012 um 10.54 Uhr
  • Geschrieben am 23.2.2012 um 18.31 Uhr
    Geschrieben in Musik
    World on a string spielte auf Einladung des Bahnhofsvereins und Holger Harms Bartholdy am 8.10.11 im Güterschuppen. Nun hat die Gruppe eine neue Internetseite für ihre Fans: www.worldonastring.dk Auf der Seite finden sich auch die weiteren Termine für ihre Auftritte. Immer wieder herrlich, die einzigartigen Kompositionen zu hören. Viel Spaß wünscht, Ursula Kroon

  • Geschrieben am 14.4.2011 um 11.09 Uhr
    Geschrieben in Auskommen mit Hartz IV
    In Westerstede gibt es in der Apothekervilla verschiedene Gruppen, die kostenlos ihre Hilfe anbieten. So hat z.B. gerade die Sozialpaten-Ausbildung der Stadt - an der ich teilgenommen habe - gezeigt, wie wichtig es ist, als Schnittstelle zwischen den Instituitonen, Beratungseinrichtungen und Bürgern zu fungieren. Viele Menschen haben Probleme, die eine Anlaufstelle nicht lösen kann. Orientierung und Begleitung kann man kostenlos bei den Sozialpaten erhalten. Sie sind keine Fachleute für Recht..., sondern Menschen, die im Leben stehen und Westerstedern ihre Hilfe anbieten. Die regelmäßig stattfindenden Termine werden in der Apothekervilla bekannt gegeben.

  • Geschrieben am 24.3.2011 um 13.05 Uhr
    Geschrieben in Die Zeitbank
    Diese Forumsdiskussion finde ich sehr interessant, zeigt sie doch, dass wir alle erkannt haben, wie wichtig es ist, eine gemeinsame Nachbarschaftshilfe anzuregen und aufzubauen. Martina Steguweit-Behrenbeck stellt die Hilfe auf Augenhöhe in den Vordergrund und verdeutlicht, dass man sich so Wünsche erfüllen kann, die man sonst nicht bezahlen kann. Das sehe ich genauso. Wir sollten allerdings auch immer den Blick zurückwerfen, damit sich Fehler, z. B. Abhängigkeiten, nicht wiederholen. Zudem sollte m.E. das Gute am Familienleben, z. B. die mitmenschliche Zuwendung, das sich für den Mitmenschen interessieren, genauso bedacht werden, wie fachliche Beratung und Betreuung. Den Ansatz, die Stadtgemeinschaft als Ganzes zu betrachten, ist im Endeffekt sicherlich richtig und gut. Allerdings sollten wir überlegen, wie wir anfangen können. Zunächst sollten wir in kleinen Nachbarschaften die Befindlichkeiten klären. Besonders gut wäre da natürlich die Grundlage der Sozialraumanalyse, die leider immer noch nicht von der Stadt beauftragt wurde. Ich verstehe diese Stadt auch sinnbildlich als Haus der Gesundheit und der gegenseitigen Hilfe. Wir leben hier im Grünen mit vielen Annehmlichkeiten, die uns keine Großstadt bieten könnte ? drum leben wir gerne hier. Bernd Löding gefällt auch die Freiwilligkeit sehr gut, dass in diesem Nachbarschaftsmodell die alten Zwänge, die uns und unsere Familien häufig belastet haben, fallengelassen werden und miteinander auf Augenhöhe umgegangen werden. Genau das ist das Faszinierende! Wir erkennen die Vorteile und können uns dieses Miteinander gut vorstellen. Auch Gerd Streißel unterstützt die Nachbarschaftshilfe, bietet sich sogar direkt an, mitzuhelfen. Seine Anregung, auch einmal über die Absicherung zu sprechen, ist berechtigt. Es gibt inhaltlich schon eine gute Basis. Auf unseren DSH-After-Work-Abenden am Mittwoch 19 Uhr, können alle immer Bürgerinnen und Bürger gerne kommen und völlig zwanglos mitwirken, sich einbringen und ganz konkret Vorschläge machen, wie wir ?zusammenwachsen? können. Denn die Fragen sind häufig ähnlich und sehr produktiv! Lebt die Nachbarschaftshilfe, äußert euch und diskutiert mit!

  • Geschrieben am 17.3.2011 um 18.06 Uhr
    Geschrieben in Die Zeitbank
    Was du willst, was man dir tu´, das füg auch bitte anderen zu. - So könnte man ein altes Sprichwort abhändern. Im Zuge der demografischen Entwicklung ist es unabdingbar, darüber nachzudenken, wie wir miteinander umgehen. Die Großfamilie, die meine Großeltern lebten, gibt es kaum noch - leider. Dort war es selbstverständlich, dass man sich gegenseitig gab, und nahm. Das Prinzip der Gegenseitigkeit kostete kein Geld, Nähe wurde gelebt. In den letzten Jahrzehnten zerfielen die Großfamilien, die Anzahl der Alleinerziehenden und der Single-Haushalte nahm zu, das Leben wurde in Zeitfenster eingeteilt, Kinder wurden zunehmend "Luxus". Mütter und Väter hatten weniger Zeit für die Familie, ältere Mitmenschen gingen in Altenheime. Sind wir damit wirklich zufrieden? Wollen auch wir den Weg so weitergehen? Können wir unseren Weg verbessern? Ich glaube, Ja! Wenn Nachbarschaftshilfe auf Gegenseitigkeit wieder ein Klima von Nähe erzeugt, wenn wir alle wieder geben und nehmen, dann geht es allen besser. Dann können wir in unserer Nachbarschaft am Leben teilnehmen, mitfühlen, mithelfen. Ein Zeitbankkonto kann uns zusätzlich helfen, unsere freiwilligen Leistungen zu konservieren, da sich ja auch Nachbarschaften verändern und unser Geben auch langfristig für den Einzelnen etwas bewirken soll. Hier geht es um den Austausch von freiwilligen Tätigkeiten ohne Anspruch auf Profiwissen. Wir können alle so viel, selbst diejenigen, die am Erwerbsleben nicht mehr teilnehmen können oder eingeschränkt aktiv sein können. Jeder kann doch etwas, jeder ist wertvoll. In diesem Sinne wünsche ich allen aktive Nachbarschaften!


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    26.02.2011 | Gründer: Ursula Kroon

    Foto AG Westerstede

    Hobbyfotografen kommen in der Klick-Foto-AG der VHS Ammerland zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und in Workshops zu verschiedenen Themen etwas hinzuzulernen. Geleitet wird die AG von Frank Kretzm...
  • 1 0
    23.03.2011 | Gründer: Ursula Kroon

    Nachbarschaft Anton-Günther-Straße

    Hier gemeinsam zu leben, ist einfach herrlich! Die Gärten sind grün und weit, sie grenzen aneinander oder gehen ineinander über. Einige Haushalte teilen sich die NWZ, andere pflegen ihre Gärten em...
  • 9 0
    18.04.2011 | Gründer: Christian Schwarz

    Radtouren im Oldenburger Land

    Welche Strecken fahren Sie am liebsten? Nennen Sie uns Ihre Lieblingsradwege quer durchs Oldenburger Land. Jeder Verfasser eines Artikels zu dem Thema (bitte zur Gruppe hinzufügen) gewinnt einen Frei...

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